....teure Wartezeiten!

Wir fordern!

 

Die Hamburger Vertreterversammlung und die Berufsverbände fordern:

 

  • Erhalt der wohnortnahen ambulanten Haus- und Facharztversorgung

  • Hamburg und nicht Berlin verhandelt mit den Kassen über die bestmögliche Versorgung der Hamburger Patienten (Rückkehr zur Regionalisierung)

  • angemessene Bezahlung ALLER ärztlichen Leistungen

  • mehr Geld* für eine bessere Versorgung

  • Hamburger Gelder (Kassenbeiträge) für die Versorgung von Hamburger Patienten


  • medizinischer Fortschritt für alle

 

 

 

 

 

 

* In Folge der asymmetrischen Honorarverteilung fehlen Hamburg 50 Millionen Euro. Der bundesdurchschnittliche Anstieg der Honorare von 2007-2009 betrug pro Jahr 7,5 Prozent. Dies hätte für Hamburg ein MEHR von 39,9 Millionen Euro bedeutet. Der zugesagte Honoraranstieg von 2010 auf 2011 betrug im Schnitt 4 Prozent, was für Hamburg ca. 10 Millionen Euro zusätzliches Geld von den Kassen bedeutet hätte. Jedoch dieses Geld haben die Hamburger Niedergelassenen nie gesehen. Unterm Strich: Insgesamt fehlen 50 Millionen Euro in der ambulanten ärztlichen Versorgung der Hansestadt.

 











 


 

 
  

Zur E-Mail-Aktion:

Ich unterstütze die Hamburger Ärzte!

Flyer zum Download